Konflikte in der Geschäftsführung eines Familienunternehmens sind für die Beteiligten sehr belastend. Angestellte können die Probleme des Unternehmens im Büro lassen. Nicht so in Unternehmerfamilien, dort sitzt „die Firma immer mit am Tisch“, wie eine Unternehmertochter meinte.

Der Konflikt hat immer mit der Beziehung zwischen den Beteiligten zu tun – und nicht mit der Frage „Wer hat Recht?“

Unsere Kompetenz ist es, diese Spannungen in den Beziehungen anzusprechen und zu klären. Das tun wir erfolgreich seit 1997 mit Unternehmern, Führungskräften und Teams aus den unterschiedlichsten Branchen.

JUNG GEGEN ALT

Wenn die nächste Generation langsam in das Unternehmen hineinwächst, entstehen unvermeidlich Konflikte. Dabei liegt die Quelle des Konflikts nicht in der Frage „Was ist besser?“, sondern in der Frage „Wer vertraut hier wem – bzw. wer vertraut nicht?“. Für beide, Senior- und Junior-Unternehmer/in geht es ja immer das gleiche Thema: Was ist die beste Entscheidung für das Unternehmen? Wenn beide sich darüber nicht mehr anerkennend und konstruktiv austauschen können, kann dies für die Firma sehr belastend sein, da notwendige Entscheidungen verzögert werden.

DER/DIE NEUE IM UNTERNEHMEN

Häufig entstehen Spannungen im Familienunternehmen wenn der Junior-Unternehmer eine Partnerin mit in das Unternehmen bringt (gilt für die weiblichen Unternehmer natürlich genauso): Sei es, dass selbstverständlich erwartet wird, die neue Partnerin müsse dem Unternehmen die gleiche Prioriät geben (und sie ist dazu nicht bereit), sei es, dass ihre Mitarbeit im Unternehmen erwartet wird (und sie aber andere Pläne hat), oder das sie sich gerne im Unternehmen einbringt, aber als „Frau des Juniors“ einen schweren Stand hat.

UNGEKLÄRTE FAMILIENTHEMEN

Spannungen und Konflikte im Familienunternehmen bringen sehr oft „alte“ ungeklärte Familienthemen ans Licht. Der nicht akzeptierte Stiefvater, der ungelebte Lebensplan der Kinder / der Eltern, alte unausgesprochen Vorwürfe. Diese Themen können die Weiterentwicklung des Familienunternehmens stark belasten.

Markus Fischer und Alexandra Boos haben mich und meine Familie in einem wichtigen familiären-betrieblichen Prozess mediativ begleitet. In den zwei Tagen im Herbst 2011 in Reutlingen haben die beiden uns einen sicheren Rahmen geboten, in dem meine Familie  vieles bereden und sich über sensible Themen austauschen konnte. Alexandra Boos speziell hat uns stark empathisch unterstützt und Markus Fischer hat unseren Prozess fachmännisch geleitet. Die Zusammenarbeit beider ist sehr angenehm und in ihren Kompetenzen sind Sie breit aufgestellt.

Heidi Schachinger

Schachinger Logistik, Wien

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