Positives Denken nachhaltig einsetzen

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„Positives Denken“ wird häufig zu oberflächlich verstanden als „sich die Welt schön denken“ – was bei wesentlichen Problemen mit uns selbst nicht funktioniert. Das unbewusste Denken ist wesentlich hartnäckiger und lässt uns schnell wieder in alte Gedankenmuster zurückfallen.

Hilfreicher ist es, auch „negative Gedanken“ mit einer positiven Haltung zu untersuchen. Dauerhafte negative Gedanken sind oft ein Hinweis auf schwierig zu verarbeitende Erfahrungen die mit unerfüllten Bedürfnissen verbunden waren.

Die Untersuchung der negativen Gedankenmuster, das Anerkennen der damit verbundenen Gefühle, die Überprüfung auf Wahrheit der Gedanken und der damit verbunden Bedürfnisse führt zu einer bewussten Transformation dieser „negativen Gedanken“ die nachhaltiger ist als oberflächliches „positives Denken“

portrait markus 23_webEin Artikel von Markus Fischer, Dipl. Volkswirt, Berater bei Kultur-wandeln.de. Wenn Sie mich direkt erreichen möchten: Email an fischer@kultur-wandeln.de oder rufen Sie mich an: +49 (0)157 75 22 88 23.

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